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20. Okt = Tag der Schulverpflegung

Unsere Entlassschülerinnen 2011

Erster „Tag der Schulverpflegung“ in NRW

alt

Donnerstag, 20. Oktober 2011

Unter dem Motto „Wie lecker is‘ das denn!“ soll an diesem Tag Lust auf Essen in der Schule gemacht werden.

Ziel dieses Tages der Schulverpflegung in NRW ist es, Schülerinnen, Lehrer/innen aber auch die Eltern für das in der Schule angebotene Essen zu begeistern. Es soll Neugier für weniger bekannte und optimierte Gerichte geweckt werden und zeigen, dass Essen in der Schule schmeckt.

Das Schulessen und vor allem dessen gesundheitsfördernde Ausrichtung werden mehr und mehr zum selbstverständlichen Bestandteil des Schulalltages.

Die Vernetzungsstelle 'Schulverpflegung NRW' stellt auf ihrer Homepage www.schulverpflegung.vz-nrw.de seit August 2011 Vorschläge und Materialien zur Verfügung, um Ernährungsbildung in den Schulalltag zu integrieren. Hier gibt es einen Speiseplancheck, Ideen zur Akzeptanzsteigerung und Ernährungsbildung, sowie interaktive Angebote zur Ernährungsbildung. U.a. „Ess-Kult-Tour“, „PowerKauer auf Gemüsejagd“ und „Schokologie“.

Die optimale (Zauber)Formel für diesen Tag soll lauten:

LUST AUF MITTAGESSEN IN DER SCHULE

Wir laden die lokale Presse ein, an diesem Tag, in der Zeit von 11:45 Uhr bis 12:45 Uhr zur Schule zu kommen, Fotos am Schulkiosk zu machen und Schülerinnen zu befragen. Aber auch um mit den verantwortlichen Köchen und Beratern (dem Hausmeister, der Frau des Hausmeisters, einer 400€-Kraft und einem Profi aus einem großen Monschauer Hotel der seit fast einem Jahr als Berater für die Schule ehrenamtlich tätig ist) zu sprechen und ihnen über die Schulter zu schauen.

Mit freundlichen Grüßen

(F.-P. Müsch, RR i.K.)
Schulleiter

Schulprogramm

SCHULPROGRAMM der Bischöflichen Mädchenrealschule St. Ursula, Monschau

Stand: März 2011

INHALTSVERZEICHNIS

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Besonderheiten unserer Schule

  • katholische Schule in freier Trägerschaft des Bistums Aachen
  • reine Mädchen-Schule
  • volles Unterrichtsangebot in Haupt- und Nebenfächern
  • die Unterrichtsstunde dauert nunmehr 60 (und keine 45!) Minuten
  • kein Unterrichtsausfall
  • Silentium = vor Ort frisch gekochtes Essen, Hausaufgabenbetreuung durch unsere Lehrpersonen + Freizeitgestaltung mit Sozialpädagogen an allen Tagen

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Die Geschichte unserer Schule

Die Bischöfliche Mädchenrealschule St. Ursula hat 2010 ihr 300-jähriges Bestehen gefeiert. Im Jahre 1709 beschloss der Magistrat der Stadt Monschau, eine Mädchenrealschule zu errichten. Daraufhin eröffneten ein Jahr später vier Schwestern des Dürener Ursulinenordens zunächst eine Elementarschule für Mädchen aus Monschau und Umgebung. Die Schule war von Anfang an mit einem Internat verbunden.

Mit Unterbrechungen im 19. Jahrhundert haben die Ursulinen die Schule bis 1977 geleitet und ihr die christlich-religiöse Prägung gegeben. 1927 errichteten sie in der Laufenstraße eine Filiale, und 1931 zog man um nach Burgau. Im Zweiten Weltkrieg - Monschau wurde evakuiert, aber zwei Schwestern blieben zur Betreuung der Internatszöglinge zurück - wurde die Schule 1943 Feldlazarett.

Schon am 08.09.1944 konnten die Schwestern die Schule als erste weiterführende Schule im Monschauer Raum wieder eröffnen. 1961 zog man in das jetzige Hauptgebäude. Im Jahre 1977 wechselte der Träger der Schule. Die Schwestern des Ursulinenordens, die sich auf ihre Dürener Schule konzentrieren mussten, übertrugen die Schule dem Bistum Aachen.

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Schulpastoral

Schulpastorales Handeln unterstützt aus dem christlichen Glauben heraus die ganzheitliche Erziehung und prägt so das Schulleben mit. Dabei gilt der Grundsatz: Jeder, der als Christ in Schule handelt, handelt "schulpastoral".

Der Religionsunterricht erklärt und erörtert Inhalte des christlichen Glaubens, die Schulpastoral versucht, den christlichen Glauben in einer "(Schul-)Gemeinde auf Zeit" zu leben.

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